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    Jede Klasse eine Karte? Das Abrechnen von Schulmaterialien kann viel einfacher sein

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    Die Anmeldung von Schulmaterial kann viel einfacher sein

    “Lehrer ziehen massenhaft an den Geldbörsen”. Vor zwei Jahren berichtete das "Het Onderwijsblad" über die Ergebnisse einer Umfrage unter den Beschäftigten im Grundschulbereich. 
    Etwa 600 Lehrer, Lehrassistenten und Hausmeister wurden zu ihren Einkäufen für die Schule befragt. Bemerkenswert ist nicht nur, dass ein Teil der Befragten angab, die anfallenden Kosten überhaupt nicht geltend zu machen, sondern auch, dass sie, wenn sie Schulmaterial geltend machen, dies auf eine ziemlich altmodische Weise tun. Zwei Jahre später hat sich daran wenig geändert.
    “Es gibt hier zwei Umschläge: In den Umschlag des Elternbeirats stecke ich die Quittungen für Dinge, die ich direkt für die Schüler ausgebe, das können bis zu 25 Euro sein. Und in den Schulumschlag stecke ich die allgemeineren Quittungen - bis hin zu Quittungen für Pflaster und Scheuerschwämme. Das kann bis zu 75 Euro ausmachen”, sagt Frau Jansze aus Lisse. Sie fügt hinzu, dass die Einkäufe für die Schule oft auf einem Gutschein mit privaten Einkäufen verrechnet werden. In diesem Fall unterstreicht Lehrerin Janzse alle Einkäufe, die für die Schule getätigt werden. Sie können sich vorstellen, dass diese Art der Kostenabrechnung sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

    Lehrer wagen es nicht, Schulmaterial anzumelden

    Was für ein Geschenk des Himmels wäre es, wenn Lehrer wie Lehrer Jansze eine Debitkarte von der Schule bekämen, um Bleistifte, Kleber, Anspitzer, Aufkleber und Bücher zu kaufen.
    Die Schule legt das Budget fest und jede Klasse bekommt einen Pass. Das würde den Grundschullehrern nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld sparen. Immerhin zahlt ein Drittel der Befragten alle Ausgaben komplett aus der eigenen Tasche.
    Laut der Allgemeinen Bildungsgewerkschaft (AOb) haben viele Lehrer ein schlechtes Gewissen, wenn sie Geld angeben müssen, weil die Schulen knapp bei Kasse sind. 

    Eine Zahlungskarte für die Bildung

    Mit einer Prepaid-Debitkarte müssen Lehrkräfte nichts mehr im Voraus bezahlen oder ein schlechtes Gewissen haben.
    Die Schule sorgt dafür, dass das Guthaben aufgestockt wird und die Lehrkräfte schnell und einfach Materialien kaufen können. Auf diese Weise hat die Schulleitung mehr Einblick und Kontrolle über alle Ausgaben, und die Lehrer müssen nicht mehr ihr Portemonnaie zücken. 
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