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    Ausarbeitung eines Geschäftsplans | Roadmap

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    Sie möchten Ihr eigenes Unternehmen gründen. Ein ehrgeiziger Schritt, aber auch einer, der eine gute Vorbereitung erfordert. Die Erstellung eines Geschäftsplans hilft Ihnen, Ihre Ideen zu konkretisieren und die Machbarkeit Ihres Unternehmens zu verstehen. Ein Businessplan ist zwar nicht zwingend erforderlich, um sich bei der Handelskammer anzumelden, wird aber sehr empfohlen. Er zwingt Sie, über die Chancen und Risiken Ihres Unternehmens nachzudenken, und hilft Ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen. 
    Darüber hinaus ist ein fundierter Geschäftsplan oft eine Voraussetzung, wenn Sie eine Finanzierung benötigen. Denn Banken und Investoren wollen sehen, dass Sie einen gut durchdachten Plan haben und dass Ihr Unternehmen eine Chance auf Erfolg hat. Aber wie erstellt man einen solchen Plan? Wo fangen Sie an? In diesem Blog erklären wir Schritt für Schritt, was ein Businessplan enthalten sollte. 

    Was ist ein Geschäftsplan?

    Ein Geschäftsplan ist ein Dokument, in dem Sie Ihre Unternehmensziele und die Art und Weise, wie Sie diese erreichen wollen, beschreiben. Dazu gehört nicht nur eine Beschreibung Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung, sondern auch eine Analyse des Marktes, Ihrer Wettbewerbsposition, Ihrer Marketingstrategie und Ihres Finanzplans. Andere Bezeichnungen für “einen Geschäftsplan erstellen” sind “einen Geschäftsplan erstellen” und “einen Geschäftsplan erstellen”. 
    Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen Geschäftsplan in sechs Abschnitten verfassen können: 

    • Zusammenfassung 
    • Sie als Unternehmer 
    • Beschreibung Ihres Unternehmens 
    • Der Markt 
    • Der Marketingplan 
    • Der Finanzplan 

     1. Die Zusammenfassung: ein starker erster Eindruck

    Die Zusammenfassung ist das erste, was der Leser von Ihrem Geschäftsplan sieht. Dieser Abschnitt ist besonders wichtig, wenn Sie Investoren ansprechen wollen. In einem kurzen, eingängigen Text beschreiben Sie den Kern Ihrer Geschäftsidee: Was werden Sie tun, wie werden Sie vorgehen und warum ist es eine gute Idee? 
    Eine effektive Zusammenfassung beantwortet die folgenden Fragen: 

    • Was ist Ihr Geschäftskonzept? 
    • Wie sieht Ihr Einkommensmodell aus?  
    • Wer ist Ihr Zielpublikum und wie groß ist der Markt? 
    • Was sind Ihre finanziellen Erwartungen? 
    • Wie viel Startkapital benötigen Sie und wie werden Sie es finanzieren? 

    Achten Sie darauf, dass die Zusammenfassung kurz und bündig ist (maximal eine A4-Seite). Dies ist Ihre Chance, die Leser zu beeindrucken und neugierig auf den Rest Ihres Plans zu machen. 

     2. Sie als Unternehmer: Wer steht hinter dem Unternehmen?

    Investoren und Geldgeber schauen nicht nur auf die Geschäftsidee, sondern auch auf die Person, die dahinter steht. Dieses Kapitel vermittelt ein Bild von Ihnen als Unternehmer. 
    Bedenken Sie: 

    • Ihre persönlichen Angaben (Name, Ausbildung, Berufserfahrung; ähnlich wie in einem Lebenslauf). 
    • Warum man Unternehmer werden sollte. 
    • Welche Erfahrungen Sie im Bereich Unternehmertum haben. 
    • Welche Fähigkeiten Sie haben, um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden. 

    Seien Sie ehrlich über Ihre Entwicklungspunkte. Haben Sie z. B. wenig Erfahrung mit Finanzen oder Marketing? Dann geben Sie an, wie Sie das Problem lösen wollen, z. B. durch einen Kurs oder die Zusammenarbeit mit einem Spezialisten. 
    Arbeiten Sie mit anderen in einer Partnerschaft oder Gesellschaft mit beschränkter Haftung zusammen? Wenn ja, lassen Sie alle Eigentümer einen persönlichen Beitrag für dieses Kapitel schreiben. 

    3. Beschreibung Ihres Unternehmens: Was genau wollen Sie tun? 

    In diesem Kapitel geben Sie ein klares Bild von Ihrem Unternehmen. Was werden Sie anbieten? Wer sind Ihre Kunden? Und wie wollen Sie sich von der Konkurrenz abheben? 
    Die Dinge, die Sie hier erwähnen, sind: 

    • Die von Ihnen angebotenen Produkte oder Dienstleistungen. 
    • Was Ihr Unternehmen einzigartig macht. 
    • Welche Ziele Sie sich für die nächsten Jahre gesetzt haben. 
    • Die Rechtsform Ihres Unternehmens (Einzelunternehmen, Personengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, usw.). 
    • Wo Ihr Unternehmen ansässig ist (ob Sie online arbeiten, einen physischen Standort haben usw.). 
    • Erforderliche Genehmigungen und Versicherungen. 

    Dieses Kapitel soll zeigen, dass Sie nicht nur eine Idee haben, sondern auch wissen, wie Sie sie praktisch umsetzen wollen. 

    4. Der Markt: Identifizierung von Kunden und Wettbewerb 

    Zu einem guten Geschäftsplan gehört eine Marktanalyse. So können Sie feststellen, ob es eine Nachfrage nach Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung gibt und wie Sie sich von der Konkurrenz abheben können. 

    Wie führt man eine Marktstudie durch?

    • Sektoranalyse: Untersuchen Sie die Trends und Entwicklungen in Ihrem Sektor. Gibt es zum Beispiel Wachstumschancen, aber auch Risiken. 
    • Zielgruppenanalyse: Wer sind Ihre Kunden und welche Bedürfnisse haben sie? 
    • Wettbewerbsanalyse: Welche Unternehmen bieten ähnliche Produkte oder Dienstleistungen an? Wie wollen Sie sich abheben? 
    • Marktgröße: Besteht eine ausreichende Nachfrage nach Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung? 

    Verwenden Sie beispielsweise Zahlen von Statistics Netherlands (CBS) oder Branchenverbänden, um Ihre Analyse zu untermauern. Für Ihre Zielgruppenanalyse können Sie über die Durchführung einer Umfrage oder von Fokusgruppen nachdenken. 

    5. Der Marketingplan: Wie gewinnen Sie Kunden? 

    Da Sie nun wissen, wer Ihre Kunden sind, müssen Sie entscheiden, wie Sie sie erreichen wollen. Das tun Sie mit einem Marketingplan. Ein praktischer Weg, dies zu strukturieren, sind die 5 Ps des Marketings: 

    • Produkt: Was bieten Sie an und was macht es besonders? 
    • Preis: Wie legen Sie Ihre Preise fest? Was ist auf dem Markt üblich? 
    • Ort: Über welche Kanäle verkaufen Sie? Online, in einem Ladengeschäft oder beides? 
    • Werbung: Wie locken Sie Kunden an? Denken Sie an soziale Medien, Werbung und Netzwerke. 
    • Personal: Arbeiten Sie allein oder stellen Sie Mitarbeiter ein? 

    Ein starker Marketingplan zeigt, dass Sie nicht nur ein gutes Produkt haben, sondern auch wissen, wie Sie Kunden ansprechen wollen. 

    6. Der Finanzplan: Ist Ihr Unternehmen Finanzen machbar? 

    Einer der wichtigsten Teile Ihres Geschäftsplans ist der Finanzplan. Darin beschreiben Sie, wie Sie Ihre Kosten decken und rentabel werden wollen. 
    Der Finanzplan besteht aus vier Budgets: 

    • Investitionsbudget: Welche Kosten werden für den Start anfallen? 
    • Finanzierungsplan: Wie werden Sie diese Kosten bezahlen? 
    • Betriebsbudget: Wie hoch sind die erwarteten Einnahmen und Ausgaben? 
    • Liquiditätsplan: Haben Sie immer genug Geld, um Ihre Rechnungen zu bezahlen? 

    Möchten Sie mehr darüber erfahren? Dann lesen Sie unseren umfassenden Artikel über die Erstellung eines Finanzplans. 

    Aktualisierung des Geschäftsplans: flexibel bleiben

    Ein Geschäftsplan ist kein Dokument, das man einmal schreibt und dann nie wieder anpasst. Ihr Unternehmen wächst, der Markt verändert sich, und Ihre Pläne entwickeln sich mit ihm. 

    Wann aktualisieren Sie Ihren Geschäftsplan?

    • Wenn Sie neue Produkte oder Dienstleistungen einführen. 
    • Wenn neue große Wettbewerber auf den Markt kommen. 
    • Bei Änderungen auf dem Markt oder in der Gesetzgebung. 

    Wenn Sie Ihren Plan auf dem neuesten Stand halten, sind Sie auf Veränderungen und Chancen vorbereitet. 

    Fazit: Ein Businessplan als Basis für den Erfolg

    Die Erstellung eines guten Geschäftsplans hilft Ihnen nicht nur bei der Gründung Ihres Unternehmens, sondern auch bei dessen Wachstum. Er zwingt Sie dazu, strategisch zu denken, und erhöht Ihre Erfolgschancen. Ein Beispiel für einen Geschäftsplan zum Ausfüllen finden Sie zum Beispiel auf der Website Rabobank.  
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